Feste und Erlebnisse
Kräutersalz aus eigener Hand
Manchmal braucht es nicht viel: Sonne, einen Garten, ein paar Kräuter – und ein Lächeln.
Ganz in diesem Sinne, sowie mit viel Freude, Geduld und Unterstützung von Frau Anja Wendel, haben unsere Bewohnerinnen und Bewohner ihr ureigenstes Kräutersalz hergestellt.
Dafür wurden frische Kräuter aus unserem Wickersdorfer Kräutergarten verwendet – unter anderem Thymian, Ringelblume, Borretsch, Pfefferminze, Salbei und Kapuzinerkresse.
Zuerst wurden die duftenden Kräuter sorgfältig geerntet, gehackt und anschließend gemeinsam mit Salz im Mörser zermalmt.
Das entstandene Gemisch wurde zum Trocknen auf Backpapier ausgebreitet und durfte eine Woche lang ruhen, bevor es liebevoll in Gläser abgefüllt wurde. So entstanden individuelle und aromatische Mischungen, die inzwischen in unseren Häusern beim Kochen verwendet werden – ein kleines Stück Garten, das den Alltag würzt.
Während der Herstellung lernten die Bewohner auf anschaulichen Kräuterkarten die verschiedenen Pflanzen spielerisch kennen – sie sahen, rochen, fühlten und erkannten: Natur steckt voller Geschmack und Geschichten.
Ein herzliches Dankeschön an Frau Wendel für ihre Unterstützung, ihre Ideen und ihre Begeisterung, mit der sie diese duftende Gemeinschaftsaktion begleitet hat.
Text: Simone Jakob
In Leichter Sprache
„Manchmal braucht es nicht viel: Sonne, einen Garten, ein paar Kräuter – und ein Lächeln.“
So haben unsere Bewohner gemeinsam mit Frau Anja Wendel ihr eigenes Kräuter-Salz hergestellt.
Die Kräuter kamen frisch aus dem Wickersdorfer Garten:
Zum Beispiel Thymian, Ringel-Blume, Borretsch, Pfefferminz, Salbei und Kapuziner-Kresse.
Die Kräuter wurden geerntet, gehackt und mit Salz im Mörser zerrieben.
Dann wurde das Salz-Gemisch auf Back-Papier getrocknet.
Nach einer Woche kam es in kleine Gläser.
So entstanden viele leckere Mischungen, die nun beim Kochen in unseren Häusern verwendet werden.
Die Bewohner lernten die Kräuter über Karten kennen:
Sie konnten riechen, fühlen und sehen, wie vielfältig die Natur ist.
Danke an Frau Wendel – für ihre Geduld, Ideen und Freude bei dieser duftenden Aktion!
